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SUMMARY:14.02. Frauen Bildet Banden –  Eine Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora
DESCRIPTION:Filmvorführung + Diskussion „Frauen Bildet Banden – Eine Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora“\ndes FilmCollectif LasOtras \nWie haben sich FrauenLesben in der Vergangenheit organisiert? Welche Bedeutung hatte Militanz von FrauenLesben und wie kann sie aussehen? Wie sah das Verhältnis von Feminismus zu Militanz in den 80er Jahren aus? \nEinige Antworten lassen sich in dem Film „Frauen Bildet Banden – Eine Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora“ des FilmCollectifs LasOtras finden. Wir wollen diesen gemeinsam ansehen und anschließend – wenn gewünscht – in kleineren Gruppen über (feministische\, FLINT*) Militanz früher und heute sprechen. Und außerdem die Rote Zora und ihre Aktionen und Ausrichtung kritisch betrachten. \nZum Film:\nDie „Rote Zora“ war in den 1970er und 1980er Jahren eine militante Frauengruppe in der BRD\, die sich im Verborgenen organisierte.\nEntstanden ist die feministische Gruppe aus dem Kontext der Revolutionären Zellen. Ihre Aktivitäten richteten sich u.a. gegen die alltägliche Gewalt gegen Frauen\, gegen Gen- und Reproduktionstechnologien\, Bevölkerungspolitik und internationale Ausbeutungsbedingungen als Ausdruck patriarchaler Herrschaft. Zentral waren die Selbstermächtigung der FrauenLesben und der Bruch mit der zugeschriebenen Friedfertigkeit. \nErzählungen von verschiedenen Zeitzeuginnen\, Interviews mit einer Historikerin und ehemaligen Zoras lassen die Geschichte der „Roten Zora“ und der damaligen Frauenbewegung wieder lebendig werden. HistorischeAufnahmen der Frauen- und Studentinnen*bewegung in der BRD bringen Erinnerungen an die damaligen Kämpfe zurück. FrauenLesben aus anderen Ländern berichten über ihre Begegnung mit dieser Politik heute.
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