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SUMMARY:17.03.2020 - Polizeigewalt gegen psychisch \,kranke' Menschen - ein Beitrag zum internationalen Tag gegen Polizeigewalt
DESCRIPTION:Am 24.01. dieses Jahres wurde die gesundheitlich stark beeinträchtigte Antifaschist*in Maria B. von der Polizei in Berlin-Friedrichshain exekutiert. Der Fall legte erneut ein Schlaglicht darauf\, dass Menschen\, deren Psyche als nicht der Norm entsprechend betrachtet werden\, einem massiven Risiko ausgesetzt sind\, Opfer tödlicher Polizeigewalt zu werden. In einem Input wird auf weitere Beispiele solcher Polizeigewalt gegen psychisch \,kranke‘ Menschen in den vergangenen Jahren eingegangen. Die Veranstaltung ist ein Beitrag zum Internationalen Tag gegen Polizeigewalt\, der am 15. März stattfand. Wie immer zu Dienstagsveranstaltungen gibt es KüfA und Getränke \nKochen: 18 Uhr\nEssen: gegen 19 Uhr\nInput: 20 Uhr \n  \n  \n\n#DeathInCustodyDE \n[more languages can be found via the link below] \nZum internationalen Tag gegen Polizeigewalt am 15.03.2020 lädt die Kampagne „Death in Custody – Aufklärung von Tod in Gewahrsam jetzt!“ zur bundesweiten Demonstration in Berlin Moabit ein. Death in Custody ist ein Bündnis von verschiedenen antirassistischen\, antikolonialen Gruppen und Einzelpersonen. \n \n\nImmer wieder sterben in Deutschland Schwarze und People of Color in Gewahrsam von Polizei und anderen staatlichen Institutionen. Oft werden die Opfer kriminalisiert\, die Tatumstände seitens der der Ermittlungsbehörden vertuscht\, während die Täter_innen straffrei davon kommen und in der weißen deutschen Dominanzgesellschaft das Schweigen über diese Todesfälle herrscht. Der Tod in Gewahrsam von rassifizierten Personen hat eine lange Tradition in Deutschland und Europa. Lasst uns gemeinsam gegen dieses kolonialrassistische System auf die Straße gehen und das Schweigen brechen! \nIn Gedenken an die Opfer und in Solidarität mit den Angehörigen fordern wir die umfassende Aufklärung der Todesfälle\, Verurteilung der Täter_innen\, Stärkung der Rechte der Betroffenen und wirksame Konsequenzen auf allen gesellschaftlichen Ebenen\, um weitere Todesfälle zu verhindern! \nTreffpunkt: 14:00 U-Turmstraße \nwww.deathincustody.de \n 
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